Kein zurück

 

 

Für uns zwei gibts kein zurück.

Vorbei ist unser beider glück.

Wir waren ein glückliches und junges Paar,

doch plötzlich war das Ende da.

Wir sehen uns trotzdem doch sind uns nicht nah,

weißt du nicht mehr, wie schön der Sommer war?

Du sagst ich bin in deinem Herzen,

doch ich spüre nur die einsamen Schmerzen.

Du sagst du kommst zurück zu mir,

warum bin ich dann noch alleine hier?

Du bist so nah und doch so fern

Und glaube mir,

ich hab dich mehr als gern.

Niewieder werden wir ein Paar,

doch trotzdem war unsere Zeit wunderbar.

Doch wie es nun im Leben ist,

gibts auch für liebe keine garantierte frist.

Und glaube mir,

ich wünsch dir glück,

doch für uns zwei gibts kein zurück!

 

Teufelskreis

 

Ich sitze nun hier, mit gebrochenem Herzen.

Füge mir zu, selbst große schmerzen.

Ich greife zum Messer und tu es wieder,

sehe mein Blut doch ich lege das Messer nicht nieder.

Das alles nur, weil ich dich vermisse.

In meinem Herzen sind große Risse.

Ich habe schon oft versprochen,

„Ich tu es nie wieder“

doch du hast mir das Herz gebrochen.

So bleibt mir nur mein Messer und Blut,

es läuft ganz warm, es tut mir gut.

 

So ein verflixter Teufelskreis.

Mein Herz ist schon kälter,

als das ewige Eis.

Doch wie kann ich mich befrein,

wenn sich alle die ich liebe von mir entzwein?

 

Ich habe Sorgen und esse zu viel.

Nun beginnt es wieder, diese ewige Spiel.

Die Bulemie hat mich wieder gefangen,

ich dachte ich habe sie nun abgehangen.

Doch du hast mich im Stich gelassen,

ich konnte es selber kaum fassen.

Fressen und kotzen, fressen und kotzen,

ich frage mich, was die Leute so glotzen.

Sie sagen, ich wäre nur Haut und Knochen,

und innerlich fange ich an zu kochen.

Ich fühl mich zu dick, ich fühl mich alleine,

warum kannst du jetzt nicht bei mir sein?

 

So ein verflixter Teufelskreis.

Mein Herz ist schon kälter,

als das ewige Eis.

Doch wie kann ich mich befrein,

wenn sich alle die ich liebe von mir entzwein?

 

Wärst du da,

wäre es wunderbar.

Du würdest mir helfen und zu mir stehen,

und ich müsste nicht weiter alleine durch die Straßen gehen.

Du du bist nicht hier bei mir!

Der Teufelskreis wäre schon lange vorbei,

doch wir sind nicht mehr wir zwei.

Wir sind nun getrennt und allein.

Können uns nie wieder verzeihn!

 

Traum und Wirklichkeit!

 

Als kleines Kind, träumte ich, ich wäre eine Prinzessin in einem Turm.

Ich träumte, ein Prinz auf einem weißen Pferd kämpft um mich und rettete mich.

Doch ich wusste, dieser Traum würde nie wahr.

Als ich älter wurde, träumte ich, von einem jungen Mann,

der mich wie eine Prinzessin behandelt.

Doch ich wusste, diese Träume würden nie wahr.

Doch mir erschien dieser Prinz, der mich rettete.

Auch der junge Mann, der mich wie eine Prinzessin behandelt.

 

Dann träumte ich nur noch davon, dass es wieder so wird wie es war.

Denn irgendwo blieb es der Traum eines Kindes,

denn die Wirklichkeit sah anders aus.

War es nur eine Ilusion oder haben wir uns verändert?

Habe ich mich verändert?

Hat er sich verändert?

Niemand kann es uns sagen!

 

Wir versuchten miteinander zu sprechen,

doch wir redeten aneinander vorbei.

Ist dieser wunderschöne Traum ausgeträumt?

Werden Kinderträume, Träume bleiben?

 

Heute träume ich, ihn in meinen Armen zu halten,

ihn nahe zu spüren und nie mehr loszulassen,

doch er entfernt sich von Tag zu Tag mehr.

Ich habe gekämpft,

 wie der Prinz in meinen Kinderträumen um mich gekämpft hat,

doch ich habe ihn dadurch noch mehr verloren.

Ich habe ihn wie einen Prinzen behandelt,

wie der junge Mann in meinen Träumen,

mich wie eine Prinzessin behandelte

doch er verstand es nicht.

 

Träume werden Träume bleiben.

Niemand kann das Leben aufhalten,

es geschieht immer anders, als man es dachte!

 

Wie Romeo und Julia!

 

Wie einst Romeo und Julia lieben wir uns,

doch sind es nicht die Eltern vor denen wir uns verstecken müssen,

es sind unsere sogenannten Freunde!

Ich möchte meine Liebe nicht verstecken müssen.

Einst wurde uns gezeigt,

wozu es führt.

Auch wie Shakespeare damals,

frag ich mich oft:

„Sein oder nicht sein?“,

und ich weiß

die Antwort ist „sein“.

Doch wollen auch wir sterben,

um zusammen sein zu können?

 

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